Chronik:

1862: Pfarrer Karl Nink gründet in Westerburg einen Posaunenchor.
Die musikalische Leitung übernimmt Herr Kraft aus Rennerod.
1870: Der Westerburger Lehrer Pfeiffer wird Dirigent des Posaunenchors.
1880: Die Stabführung übernimmt Lehrer Ferger.
1897: Neuer Dirigent wird Lehrer Schneider.

1910: Pfarrer Haas übernimmt den Vorsitz des Orchesters und der ehemalige Militärmusiker, Eisenbahnassistent Dittmar, das Dirigentenamt. 
Der Posaunenchor ändert seinen Namen und nennt sich fortan "Musikverein Westerburg".
Während des Ersten Weltkrieges müssen alle Tätigkeiten des Vereins eingestellt  werden.
1919: Der Dirigent Hermann Rehn baut den Musikverein Westerburg in mühsamer Kleinarbeit  wieder auf.

1945: Nach dem Zweiten Weltkrieg setzt Hermann Rehn seine Arbeit  fort.1949: Hermann Rehn muß aus gesundheitlichen Gründen sein Dirigentenamt niederlegen. Ihm gebührt das Verdienst, den Musikverein über die Zeiten der beiden Weltkriege hinweg erhalten zu haben. Er wird zum Ehrendirigenten ernannt. Sein Nachfolger  wird der ehemalige Obermusikmeister Albert Klöckner .

 
1950: Der Musikverein wird zur "Stadtkapelle".
1953: Albert Klöckner legt das Dirigentenamt nieder.                     
Sein Nachfolger  wird Helmut Schmidt aus Gemünden. 

 

1965: Hugo Wengenroth legt nach fünfzehnjähriger Tätigkeit als Erster Vorsitzender sein Amt in jüngere Hände.
Günter Ferger wird Erster Vorsitzender der Stadtkapelle Westerburg.
1977: Arthur Schlächter übernimmt die Stabführung.
1984: Fritz Schael wird neuer Dirigent in Westerburg. Arthur Schlächter wird Ehrendirigent.

 
1987 : Die Stadtkapelle feiert ihr 125-jähriges Jubiläum.  
1994: Nach dem großen Abschiedskonzert von Fritz Schael wird 
Reinhold Sedlacek musikalischer Leiter der Stadtkapelle.
Fritz Schael wird zum Ehrendirigenten ernannt.
 
2001: Nach über 35-jähriger Tätigkeit legt Günter Ferger das Amt des Ersten Vorsitzenden nieder. Als Anerkennung seiner ertragreichen Arbeit wird er zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Neuer Vorsitzender der Stadtkapelle wird Dr. Axel Wengenroth.
 
2004: Nach einer über 10 jährigen erfolgreichen Zusammenarbeit mit Reinhold Sedlacek mit zahlreichen musikalischen Höhepunkten,
übernimmt am 03.12.04 Martin Hommerich das Amt des neuen Chefdirigenten.


 
Auf der Jahreshauptversammlung 2007, wird Maic Zimmermann zum neuen 1. Vorsitzenden der Stadtkapelle gewählt.
Martin Hommerich und die Stadtkapelle Westerburg trennen ihre musikalische Zusammenarbeit im Frühjahr 2007.
Als Nachfolger Hommerichs wird Thomas Nolden aus Betzdorf am Frühlingskonzert 2007 dem Publikum vorgestellt.
Thomas Nolden
 
Thomas Nolden verlässt auf eigenen Wunsch die Stadtkapelle Westerburg nach dem Frühlingskonzert 2009.
Der Militärmusiker Bernd Fugelsang tritt im August 2009 die Nachfolge Nolden´s an.
Mit Ablauf der vereinbarten Probezeit trennen sich dann auch schon wieder die gemeinsamen
Wege der Stadtkapelle und Bernd Fugelsangs.

 
Maic Zimmermann erklärt sich bereit das Dirigentenamt erst einmal auf unbestimmte Zeit zu übernehmen
und findet auf der Jahreshautpversammlung 2010 ein große Mehrheit für dieses anspruchsvolle Projekt.
Der große Erfolg des Frühlingskonzerstes sollte diese Entscheidung dann auch in eindrucksvoller Weise bestätigen.

Im Jahr 2012 feiert die Stadtkapelle ihr 150. Jubiläum mit vielen interessanten Events.
Zu den Höhepunkten dieses Jahres zählen wohl das Konzert der Bigband der Bundeswehr sowie die Produktion der zweiten CD.

Das Adventskonzert 2015 und das Frühlingskonzert 2016 finden erstmals in Kooperation mit dem Blasorchester Meudt statt.
Die beiden Vereine formieren sich zu einem großen Orchester, das auf Konzerten in Meudt und Westerburg das Publikum begeistert. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit entschließt man sich an diesem Konzertprojekt festzuhalten.